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Sonntag, 5. September 2010 - 17:59 Uhr
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Start Gedanken
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Kath. Kirchengemeinde Maria Königin Leer-Loga
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Kalender |
Di, 07.09.2010, 18:00 Uhr:
Der neue Jugendtreff für 12 bis 14 Jährige - DU bi...
Di, 07.09.2010, 20:00 Uhr:
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Di, 07.09.2010, 20:00 Uhr:
Frauen 2010
Di, 14.09.2010, 19:30 Uhr:
Infoabend zum Basteln von Erzählfiguren in der Kin...
Mo, 20.09.2010, 20:00 Uhr:
Männerkreis - Männer ab 30 Jahren im Gespräch
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Wo
Erde und Himmel
sich auftun
bist du, Gott
Wo
Blitz und Donner
uns wachrütteln
wirkst du, Gott
Wo
Feuer und Wasser
uns antreibt
lebst du, Gott
Vera-Sabine Winkler
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Manche Menschen wissen nicht... |
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Manche Menschen wissen nicht
wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht
wie gut es tut, sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht
wieviel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.
Paul Celan
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Seid gütig und barmherzig! |
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Seid gütig und barmherzig!
Lasst keinen je zu euch kommen,
ohne dass er besser und glücklicher wieder geht!
Seid lebendiger Ausdruck der Güte Gottes:
Güte in eurem Gesicht,
Güte in euren Augen,
Güte in eurem Lächeln,
Güte in eurem warmen Gruß!
In der Welt sind wir das Licht
der Güte Gottes für die Armen,
allen, die leiden und einsam sind,
gebt immer ein glückliches Lächeln!
Gebt ihnen nicht nur eure Fürsorge,
Gebt Ihnen auch euer Herz.
Mutter Teresa
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Was zählt,
wenn alles möglich scheint,
aber nichts mehr sicher?
Wie entscheiden,
wenn alles seinen Preis hat,
aber kaum mehr einen Wert?
Auf wen sich verlassen,
wenn alles gesagt ist,
aber kein Wort mehr gilt?
Worauf bauen,
wenn alle Grenzen gefallen,
aber Halt nicht mehr zu finden ist?
Er antwortet:
Du sollst den Herrn, deinen Gott,
lieben mit ganzem Herzen,
mit ganzer Seele und mit all deiner Kraft..
Das ist das wichtigste und erste Gebot.
Ebenso wichtig ist das zweite:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
(Mt 22,37-39)
Großer Gott,
lenke und leite unser Fasten.
Öffne unsere Herzen, unsere Sinne und
unseren Verstand,
damit wir Dir begegnen:
in unserem Gebet,
in unseren Liedern,
in unserem Tun,
in jedem Menschen, der uns braucht.
Amen
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Bleibe stehen im Strom des Alltags,
schaue suchend
in Richtung des Sehnens
Leite weg die Flut der Bilder,
öffne Mund und Ohren der Stille.
Reiße auf die Mauern der Wünsche,
sättige dich aus der Fülle des Herzens.
Bleibe stehen,
schaue suchend;
was zählt, entdeckt sich nicht im rasenden Strudel.
Fühle neu, was Gewicht gibt dem Leben,
blicke hin, wenn du ihm begegnest.
Verachtet, gering und klein sind die Boten,
im Scheinwerferlicht drängeln sich Staub und Asche.
Schaue hin,
wenn du ihm begegnest;
was zählt, ist Liebe, der Schlüssel zum Leben.
Fastend entdecke den Reichtum des Liebens,
der alles adelt, belebt und ziert.
Mehr wiegt er als Juwelen und Perlen.
gewinne ihn, weil du ihn verschenkst.
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Christus lebt dort,
wo geglaubt, gehofft und geliebt wird,
innerhalb und außerhalb der Kirche.
Dorothee Sölle
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Das Christenleben ist niemals ein Zustand,
sondern immer ein Tun,
ein Unterwegssein.
Gemeinschaft von Taizé
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Welch Geheimnis ist ein Kind:
Gott ist auch ein Kind gewesen.
Weil wir Gottes Kinder sind,
kam ein Kind, uns zu erlösen.
Welch Geheimnis ist ein Kind.
Clemens Brentano
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Wo zwei oder drei
versammelt sind
auf meinen Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.
Mt 18, 20
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Ein paar Minuten nur für mich
Ein stilles Gebet, der Gedanke an dich!
Bald ist wieder ein Jahr vorüber,
die Tage werden kürzer, werden trüber.
Mein Kalender wird immer dünner, wird kleiner.
Aber so geht es jedem, auch dem Deinen!
Was haben wir aus dieser Zeit gemacht?
Haben wir anderen auch Freude gebracht?
Ein Jahr bringt vieles, auch Trauer und Glück,
bringt Sonne und Regen, von allem ein Stück.
Oft verstehen wir nicht des Schicksals harten Kern,
und fragen den Sinn unseres Weges - den Herrn.
Wir werden nie verstehen, aber wir dürfen vertrauen!
Er lässt uns nicht allein, wenn wir auf den Glauben bauen.
Aus "Heute geht's mir gut Gott", CAJ Bayern, CAJ-Bundesverband
Ausgesucht von der CAJ
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Auf die leisen Töne will ich achten |
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Leise
Auf die leisen Töne will ich achten,
um mehr auf die Stille zu hören
und das, wohin sie mich führt.
Auf das Schweigen will ich achten,
um hellhöriger zu werden für
seine stärkende und bergende Botschaft.
Auf die Menschen will ich achten,
um ihnen aufmerksamer zuzuhören
und liebevoller zu begegnen.
Auf meine innerste Stimme will ich achten,
um ihr besser folgen zu können
und um zu befolgen, was sie mir sagt.
Auf die Signale der Hoffnung will ich achten,
um mehr aus ihrer Kraft zu schöpfen
in der Bewältigung meines Alltags.
Auf die Stimme der Stille will ich achten,
um darin tief verwurzelt zu leben
im Lärm und Geschrei unserer Zeit.
Paul Weismantel
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Der Herr sei vor dir,
um dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben dir,
um dich in die Arme zu schließen
und dich zu schützen
gegen Gefahren von links und rechts.
Der Herr sei hinter dir,
um dich zu bewahren
vor der Heimtücke böser Menschen.
Der Herr sei unter dir,
um dich aufzufangen, wenn du fällst,
und dich aus der Schlinge zu ziehen.
Der Herr sei in Dir,
um dich zu trösten,
wenn du traurig bist.
Der Herr sei um dich herum,
um dich zu verteidigen,
wenn andere über dich herfallen.
Der Herr sei über dir,
um dich zu segnen.
So segne dich der gütige Gott.
Amen.
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„Ich glaube an die Sonne,
selbst wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe,
selbst wenn ich sie nicht fühle.
Ich glaube an Gott,
selbst wenn er schweigt.“
Kritzelinschrift aus dem Warschauer Ghetto
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Das Leben ist eine Chance,
nutze sie.
Das Leben ist schön,
bewundere es.
Das Leben ist ein Traum,
verwirkliche ihn.
Das Leben ist eine Herausforderung,
nimm sie an.
Das Leben ist kostbar,
geh sorgsam damit um.
Das Leben ist ein Reichtum,
bewahre ihn.
Das Leben ist ein Rätsel,
löse es.
Das Leben ist ein Lied,
singe es.
Das Leben ist ein Abenteuer,
wage es.
Das Leben ist Liebe,
genieße sie.
Mutter Theresa
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Meditation aus dem Glauben
Du bist der Kreis
Um den mein Leben sich dreht
Und während ich endlich bin
Kennst du keinen Anfang
Kein Ende
Du führst mich hinaus
In die Weite des Lebens
Und der alltäglichen Welt
Und öffnest mir den Blick für alles
Was getan werden muss
Du holst mich aus dem fernen Dasein
In deine wohltuende Mitte
Und bewahrst mich liebend
In deiner schützenden Hand
Frank Greubel
aus: Ge(h)zeiten. Gebete, Texte und Meditationen von Frank Greubel, Katholische Landvolkbewegung Würzburg
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Ruhe will ich mir schaffen
und alles abschalten,
was lärmt, was stört, was ablenkt.
Meinen Herzschlag will ich spüren
und mit Schweigen mein Innerstes füllen.
Hören will ich auf dich und spüren:
du bist da.
Anton Marian
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© 2010 Kath. Kirchengemeinde Maria Königin Leer-Loga
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